
Claudia Karoline Friederike Kircher
Geboren 1966 in Tübingen-Lustnau, aufgewachsen in Untergröningen im Ostalbkreis. Studium der Visuellen Kommunikation mit Schwerpunkt Kunst an der Hochschule Pforzheim.
Inspiriert von Abstrakter Kunst, der Farbfeldmalerei, lyrischer Abstraktion und der japanischen Wabi-Sabi-Philosophie entstehen meine Werke zwischen Tiefe, Stille, Wildheit, Rhythmus, Tanz und dem Zusammenspiel der Farben.
Seit 2000 lebe und arbeite ich als Designerin und Künstlerin in Zürich. Meine Kraft schöpfe ich aus der Natur – Schönheit und Ästhetik liegen im Einfachen und Vergänglichen.
Zur Kunst
Malen ist für mich eine Form des Ausdrucks. Ein Weg, Materialien und Gefühlen Raum zu geben. Es ist wie Schreiben, Musizieren oder Tanzen – ein Experimentierfeld. Farben, Materialien und Pinselstriche – wie sie miteinander interagieren, sich gemeinsam bewegen und ein neues Bild entstehen lassen oder einfach nur schön sind – ganz wie die Natur!
Malen ist ein Tanz mit Farbe — alles darin ist Energie. Farben, Transparenzen und die gekonnte Verbindung verschiedener Materialien setzen diese positive Energie frei. Die Bilder beginnen dann, zu uns zu sprechen.
Technik
Reine Pigmente, Acryl, Tusche, Tempera, Gouache, Gold sowie Naturmaterialien werden in Schichten auf Leinwand aufgetragen, abgewaschen und sonnengetrocknet. Entscheidend ist der Moment des Innehaltens.
From Canvas to Gallery
Large Painting „Fusion“
Malsession in Öhningen am Bodensee im Sommer 2023.
Rahmung in Winterthur und Ausstellung in der Galerie Seidenlicht in Bad Grönenbach, Sommer 2024




Branding Story
Zum Wappen Kress von Kressenstein (Startseite)
Vom Namen Kreß von Kressenstein blieb Kress, der Mädchenname meiner Mutter – und das Wappen der Adelsfamilie wurde zur Branding-Story für Art & Design Edition, in der Herkunft, Geschichte und künstlerische Gegenwart zusammenfinden. Weitere Details gerne auf Anfrage.
Das Wappen der Familie Kreß von Kressenstein, um 1530 von Hans Sebald Beham als Holzschnitt gestaltet, ist ein Symbol von Geschichte, Identität und Ästhetik. Es verbindet die Vergangenheit mit dem Jetzt – so wie meine Arbeit Tradition und Kreativität miteinander vereint.